Designer Brautkleider

Hören Sie auf Ihren Bauch! Oder vielmehr einfach in sich hinein. Was macht das Kleid, das Sie gerade tragen mit Ihnen? Wie lässt es Sie schreiten? Welches Gefühl gibt es lhnen? Denn genau das ist es, was Sie wissen müssen. Alle Ratschläge von anderen, die Sie bei der Anprobe begleiten, sind schön und gut aber nicht entscheidend. Ausschlaggebend ist alleine dieser Augenblick, wenn Sie sich in ein Kleid verlieben. Sie spüren es. Dies isses: »Ja‚ das ist es!«. Mein Kleid! Mein Traum! Es wird eine Robe sein, mit der Sie sich wohl und schön und rundum perfekt fühlen. Wenn der Moment gekommen ist, dann können Sie sich alles weitere sparen. Sie werden immer wieder beiihrem Favoriten landen!

 

 

 

Tip

 

 

 

Bestellen Sie kein Kleid im Internet. Die Versuchung mag groß sein, dort vielleicht ein „Schnäppchen“ zu finden. Aber wer will schon Schnäppchen zur Hochzeit tragen? Und das wäre noch die geringste Ihrer Sorgen, wenn Sie nach der Lieferung feststellen, dass das Kleid nicht sitzt, nicht aus dem Stoff ist, den Sie erwartet haben, oder Mängel in der Qualität oder beim Design aufweist. Sie wissen einfach nicht, was Sie bekommen. Fakt ist, dass billige Importware, die Sie wie die Katze im, Sack ungesehen kaufen, gar nicht dem bis ins Detail von Ihnen geprüften und für gut befundenen Brautkleid aus einem Fachgeschäft entsprechen kann.

 

 

Verhaltensregeln beim Brautkleidkauf Selbst für Shopping-Spezialistinnen ist bei diesem Einkauf alles anders. Hier geht's nicht um Schnäppchenjagd und Einkaufstüten füllen, sondern um ein Erlebnis, das seinesgleichen sucht. Wer ein Braut- kleid kauft, bekommt in diesem Augenblick einen Vorschusshappen vom schönsten Tag zum vorab genießen. So sollten Sie sich dabei verhalten:

 

  • Grundsätzlich Termin vereinbaren und das nur dann, wenn man ernsthafte (Kauf-)Absichten hat.

     

  • Natürlich betritt man weder mit einem Eis noch mit Schokofingern noch mit einer Currywurst ein Brautmodenfachgeschäft.

     

  • Eigentlich selbstverständlich: Nur frisch geduscht zur Anprobe gehen. Dazu am besten ein geruchsneutrales Deodorant (und kein Parfum) verwenden.

     

  • Verzichten Sie ausnahmsweise auf Ihr Makeup. Sie würden sich selbst ärgern, wenn Sie ein Kleid mit braunem Rand oder sonstigen Make-up-Flecken angeboten bekämen!

     

  • Tragen Sie neutrale Unterwäsche (in Weiß oder hautfarben). Am besten einen trägerlosen BH (oder eine Korsage) und einen Slip optimalerweise mit glatten Oberflächen.

     

     

  • Vor der Anprobe steht immer das Gespräch mit der Verkäuferin. Auf dieser Basis kann sie Ihnen im Anschluss gezielt die Roben präsentieren, die in Ihr Profi| passen.

     

  • Niemals selbst einfach Kleider rausziehen und antatschen. Sie haben es hier mit kostbaren, empfindlichen Stoffen zu tun, die pfleglich behandelt werden müssen. Überlassen Sie es ausschließlich dem Personal, Ihnen Kleider zu bringen.

     

  • Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie nicht alleine in der Umkleide sind! Die Verkäuferin wird Ihnen bei der Anprobe helfen. Das geht bei den üppigen Roben (und oftmals Schnürungen im Rücken) gar nicht anders.

     

  • Wenn Sie Kinder haben: Nehmen Sie sie auf keinen Fall zum Brautkleidkauf mit. Das ist in niemandes Sinne. Weder in dem der Kinder (früher oder später wird’s langweilig), noch in Ihrem eigenen (Sie können sich nicht auf das konzentrieren, was jetzt wichtig ist, wenn Sie immer Ihre Augen auf die Kleinen haben müssen) und schon gar nicht im Sinne des Geschäfts (weil zwischen all den Kostbarkeiten kein Platz zum Spielen ist).