Hochzeitstermin

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin. Berücksichtigen Sie, dass Sie in jedem Fachgeschäft für die Anprobe von Brautkleidern einen Termin vereinbaren müssen. Sie können nicht einfach mal »nur so« vorbeischauen und sich selbst bedienen. Damit wäre Ihnen selbst am allerwenigsten geholfen. Sie brauchen schließ- lich einen Profi an Ihrer Seite, der Sie nicht nur gut berät, sondern der auch beim Ankleiden hilft. Deshalb: Termin vereinbaren. Am besten, Sie wählen diesen so, dass Sie ausreichend Zeit mitbringen können und nicht unter Druck geraten. Also nicht gerade nachFeierabend oder zwischen anderen Terminen. Sie brauchen einen freien Kopf für diese wichtige Entscheidung. Und Sie sollen diese Momente genießen! Ein Brautkleid zu kaufen, gehört schließlich zu den schönsten Erlebnissen, die eine Hochzeit bietet.

 

 

 

Nehmen Sie die richtige Begleitung mit.

 

 

Am besten jemanden, auf den Sie vertrauen können. Jemanden, auf den Sie sich blind verlassen. Der im besten Fall auch Ihren Geschmack teilt. Und der Sie nie und nimmer in lhrer Überzeugung erschüttern würde. Denn was man beim Brautkleidkauf am wenigsten gebrauchen kann, sind Menschen, die einem alles mies machen und ihre eigenen Vorstellungen vom "perfekten" Brautkleid durchsetzen wollen. Ein guter Rat - ja! Ein Vorschlag immer! Aber Bevormundung - nein! Denken Sie immer daran: Die Entscheidung treffen Sie als Braut. Ganz alleine. Wer Sie letztlich begleitet, bleibt Ihre Entscheidung. Viele Bräute nehmen ihre Mutter mit. Oder die Schwester. Oder die beste Freundin. Manche durchaus auch ihren Verlobten. Nur eines sollten Sie nicht tun: zu viele Begleiter mitnehmen. Denn ganz unterschiedliche Meinungen wird es immer geben - einhellig werden sie in den seltensten Fällen sein. Denn über Geschmack lässt sich eben doch streiten! Auch beim Brautkleidkauf gilt deshalb: Zu viele Köche verderben den Brei. Beschränken Sie sich auf einen, höchstens zwei Ihnen wirklich nahe stehenden Menschen. Das reicht völlig, um lhr Erlebnis "Hochzeits Shopping" zu teilen und Unterstützung dabei zu haben. Mehr Begleitpersonen führen eher zu Unruhe und Verunsicherungen.